Anmeldung für die neuen 5. Klassen

Wenn Sie Ihr Kind an unserem Gymnasium anmelden möchten, dann gehen Sie bitte hier entlang.

Eingangsstufe

Unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 werden in einem eigenen Gebäude der Außenstelle Lehndorf unterrichtet. Einen sehr guten Einblick in das schulische Leben in Lehndorf vermittelt der "virtuelle Tag der offenen Tür".

Herzlich willkommen

Schule ist Unterricht. Ja, vor allem. Schule ist aber mehr als Unterricht. Erst recht an der HvF! Das Schulleben der HvF ist geprägt von einer großen Identifikation mit der Schule und einer sehr lebendigen Eltern- und Schülermitarbeit. Dazu tragen sicher die vielfältigen Angebote in Kunst, Theater und Musik, Naturwissenschaften, Sprachen, Gesellschaftswissenschaften und Sport sowie die zahlreichen außerunterrichtlichen Aktionen und Begegnungen bei.
Wie vielfältig die HvF ist, sieht man z. B. auf diesen Seiten.

Wir sind zertifiziert als...

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Unsere Schulkollektion - Jetzt bestellen!

Unsere aktuelle Schulkollektion ist da und passend dazu öffnet der Online-Shop für den Zeitraum vom 18. Mai – 8. Juni. Alles Weitere ist dem ausführlichen Info-Brief zu entnehmen, den man sich hier ansehen und herunterladen kann.

Endlich wieder "Tag der offenen Tür"!

Nach der unfreiwilligen Corona-Pause konnten wir am Mittwoch, den 18. Mai endlich wieder Schülerinnen und Schüler des neuen 5. Jahrgangs sowie ihre Eltern und Geschwisterkinder in unserer Außenstelle in Lehndorf begrüßen. Den ausführlichen Bericht mit zahlreichen beeindruckenden Fotos findet man auf unserer Homepage unter "Aktuelles.

Vom Kunsthaus zum Kunsttempel - Kunsttage 2022

Architektur war das Thema der diesjährigen Kunsttage, die wieder in enger Zusammenarbeit mit dem Herzog Anton Ulrich Museum stattfanden. Der ausführliche Bericht mit vielen Fotos befindet sich auf unserer Homepage unter "Aktuelles".

Schülersammelzeitkarte Schuljahr 2022/23

Die Unterlagen für den Antrag auf die Schülersammelzeitkarte Schuljahr 2022/23 kann man auf der Anmeldeseite unserer Homepage komplett herunterladen. Dazu gehören: Das Schreiben der Stadt Braunschweig zum Antragsverfahren; Das Merkblatt zum Antrag; Der Antrag selbst und der  Antrag auf eine Kundenkarte für Schüler:innen

Corona-Informationen plus Exit-Plan!

Den aktuellen Ministerbrief vom 10. Mai an die Eltern und Erziehungsberechtigten zu den den neuen Quarantäneregeln findet man auf unserer Corona-Seite. Dort gibt es unter anderem auch die beiden Exit-Pläne vom 18. März, den aktualisierten Rahmen-Hygieneplan Corona Schule und das Übersichtsblatt zum Vorgehen bei positivem PoC-Test an Schulen. Zur Zeit wird täglich getestet. Die aktuelle Testdokumentation für den Schulplaner kann man hier herunterladen.

Auf den Spuren von Flucht und Vertreibung

Die beiden Geschichtsleistungskurse des 13. Jahrgangs besuchten das neue Dokumentationszentrum "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" in Berlin.

Am 23. März fuhren wir, die Schüler der Geschichtsleistungskurse, mit unseren Lehrern nach Berlin. Dort angekommen, machten wir uns zuerst auf den Weg zu den Holocaust-Mahnmälern für die verschiedenen Opfergruppen. Das Mahnmal für die ermordeten Roma und Sinti Europas liegt neben dem Reichstagsgebäude und erzählt die Geschichte ihrer Verfolgung durch die Nazis über Infotafeln und Lautsprecher. Das Mahnmal für die ermordeten Juden Europas liegt an der Ebertstraße zwischen dem Brandenburger Tor und dem Potsdamer Platz. Es besteht aus einem weitläufigen Feld aus Betonstelen verschiedener Größe. Obwohl es auch hier Infotafeln gibt, steht die psychologische Wirkung des massiven Mahnmals im Vordergrund. Es soll über den einfachen Bildungsanspruch hinaus zum Nachdenken anregen.

Nach der Besichtigung der Mahnmäler suchten wir das Dokumentationszentrum „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ an der Stresemannstraße auf. Dort nahmen wir an einer interaktiven Führung durch Deutschlands Geschichte von Flucht und Vertreibung in den frühen Nachkriegsjahren teil. Das Dokumentationszentrum legt Wert auf die Kontextualisierung der damaligen Ereignisse, weshalb die Führung mit einer Erläuterung der nationalsozialistischen „Lebensraum“-Politik begann. Man wollte vermeiden, die Deutschen zu einseitig als Opfer darzustellen. Nach dieser Einleitung kamen wir auf diverse Einzelschicksale von Vertriebenen zu sprechen, die der Abstraktion des Themas durch eine Fokussierung auf Zahlen und Absichtserklärungen der beteiligten Staaten entgegenwirken sollten. An vielen Orten geschah die „Umsiedlung“ der Deutschen nicht so friedlich, wie von den Mitgliedern des Warschauer Pakts behauptet wurde. Neben den Geschichten gibt es im Dokumentationszentrum auch eine Reihe von Gegenständen aus der damaligen Zeit zu betrachten, die meistens von Hinterbliebenen eingereicht worden sind. Die Rezeption der Fluchtbewegungen in BRD und DDR wurden ebenfalls thematisiert. Obwohl in Westdeutschland viel und offen über die Vertriebenen und ihren Wunsch nach einer Rückkehr diskutiert wurde, war das Thema im kommunistischen Osten ein Tabu. Ein Haufen geschwärzter Briefe mit Briefmarken, die an die Vertriebenen erinnern, zeigt, wie die SED eine Aufarbeitung ablehnte.

Zuletzt kamen aktuelle Fluchten und Vertreibungen zur Sprache. Von der Flüchtlingskrise durch die Kriege im Nahen Osten bis zur Flucht zahlreicher Ukrainer vor der russischen Invasion wurde alles einmal angesprochen. Insgesamt war der Besuch des Dokumentationszentrums aufschlussreich und gleichzeitig eine Anregung, sich selbst noch mehr mit den Fluchten von damals und heute auseinanderzusetzen. Nach der ungefähr zweistündigen Führung verließen wir das Zentrum und erhielten den restlichen Tag zur freien Verfügung.

(Bericht: Simon Drexler; Fotos: Merle Hackel)

Bildergalerie

AnsprechpartnerIn

Andreas Last (LAST)
Leiter der Fachkonferenz Geschichte
Unterrichtet Deutsch und Geschichte
last@hvf-bs.net
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