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Bevor sie dorthin fahren konnten, gab es aber noch eine Menge Arbeit zu erledigen: Die schriftliche Fassung musste in nur sechs Tagen neu geschrieben werden, denn die beiden hatten in den zwei Monaten seit der Fassung für den Regionalwettbewerb noch deutliche Fortschritte erzielt. So bekam der mit ihren selbstgebauten Magnetometern beobachtete, starke magnetische Sturm mitsamt der vorausgehenden Sonneneruption, den anschließenden Polarlichtern und den selbst fotografierten, dafür verantwortlichen Sonnenflecken, ein eigenes Kapitel. Außerdem hatten sie die Genauigkeit ihrer aus Wegwerfmaterialien gebauten Sensoren noch verbessern können und ihre Programme für die Mikrocontroller optimiert.
In einem starken Feld von Siegerprojekten aus anderen Regionalwettbewerben konnten sie sich schließlich durchsetzen und gewannen auch auf Landesebene den 1. Platz. Zusätzlich erhielten sie den Sonderpreis des Exzellenzclusters QuantumFrontiers und den Sonderpreis Elektrostatik, Elektrotechnik und Mikroelektronik.
Wir gratulieren den beiden herzlich zu ihrem tollen Erfolg und wünschen ihnen viel Glück für den Bundeswettbewerb vom 28. bis 31. Mai in Herzogenaurach. Bis dahin wird es sicher nicht langweilig werden, denn sie haben noch viele neue Ideen für ihr spannendes Projekt.
Ansprechpartner: Dr. Fieberg, Dr. Tuckermann