Eingangsstufe

Unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 werden in einem eigenen Gebäude der Außenstelle Lehndorf unterrichtet.

Herzlich willkommen

Schule ist Unterricht. Ja, vor allem. Schule ist aber mehr als Unterricht. Erst recht an der HvF! Das Schulleben der HvF ist geprägt von einer großen Identifikation mit der Schule und einer sehr lebendigen Eltern- und Schülermitarbeit. Dazu tragen sicher die vielfältigen Angebote in Kunst, Theater und Musik, Naturwissenschaften, Sprachen, Gesellschaftswissenschaften und Sport sowie die zahlreichen außerunterrichtlichen Aktionen und Begegnungen bei.
Wie vielfältig die HvF ist, sieht man z. B. auf diesen Seiten.

Aktuelles

"Das Haus in Montevideo"in der Inszenierung der Acting-AG!

Am Freitag, den 21. Juni und am Sonntag, den 23. Juni, spielt die HvF Acting-AG in der Aula der HvF jeweils um 19.30 Uhr das Stück "Das Haus in Montevideo" von Curt Goetz unter der Leitung von Christine von Samson-Mark.

"Wo könnte ein Mensch gemütlicher leben als in seiner Familie - und wo ungemütlicher als in seiner Familie?" (Otto Weiß)
Bei Familie Nägler ist die Welt noch in Ordnung und alles eitel Sonnenschein - wenn nur die Sache mit der Erbschaft in Montevideo nicht wäre...Unbedingt sehenswert: Das berühmte Stück von Curt Goetz in Szene gesetzt von der HvF Acting-AG. Rezensionen zur Aufführung bei der Schultheaterwoche Braunschweig am 6. Juni 2019 findet man hier.

Exkursion des 10. Jahrgangs zur Gedenkstätte Bergen-Belsen

Am Freitag, den 17. Mai 2019 fuhren alle fünf 10. Klassen unserer Schule zur Gedenkstätte Bergen-Belsen.

Die Busfahrt nach Bergen Belsen dauerte etwa zwei Stunden und führte uns durch Felder und ungezählte Dörfer. Nach unserer Ankunft in der Gedenkstätte bekamen wir eine kurze Einführung in die Thematik: Vor etwa 80 Jahren erbaute die Wehrmacht zur Kriegsvorbereitung ein Barackenlager, das später der Unterbringung von Kriegsgefangenen diente. Ab 1943 wurden auch Zivilisten und Kinder inhaftiert, die nicht der nationalsozialistischen Ideologie entsprachen. Dort, wo vor der Befreiung aufgrund von Hunger, Krankheit oder Kälte 72.000 Menschen gestorben sind, schien am Tag unseres Besuches die Sonne durch ein grünes Blätterdach und die Vögel zwitscherten um die Wette - eine trügerische Idylle. Einigen von uns fiel es auch deshalb sehr schwer, dem engagierten Vortrag unseres Guides bei der Führung durch das Gelände und das Museum zu folgen. Gedichte und Tagebucheinträge von früheren Inhaftierten sowie die Ausstellung mit viel Bild- und Filmmaterial halfen uns zu verstehen, was hier vor sich ging. Zum Abschluss sind einige Gruppen erneut auf den Teil des Außengeländes gegangen, auf dem sich die von den Briten im April 1945 notdürftig errichteten Massengräber befinden. Auf symbolischen Gedenksteinen und rund um den Obelisken wurden von Besuchern Steine gelegt, um nach dem jüdischen Brauch das Gedenken an die Toten auszudrücken. Mit diesen reichen Erfahrungen im Hinterkopf machten wir uns auf den Heimweg.

Bericht: Maya Männche

Bildergalerie

AnsprechpartnerIn

Christine von Samson-Mark
Leiterin der Fachkonferenz Darstellendes Spiel
An der HvF seit 2007
Unterrichtet Deutsch, Geschichte, Politik-Wirtschaft und Darstellendes Spiel
samson@hvf-bs.net
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