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Informatik ist die Wissenschaft von der Darstellung, Verarbeitung und Übertragung von Informationen mit Hilfe digitaler Systeme.
Sie beschäftigt sich sowohl mit grundlegenden Konzepten (z. B. Algorithmen, Datenstrukturen, Automaten) als auch mit ihrer praktischen Umsetzung in Software und Hardware.
Information kann dabei alles sein, was sich als Daten darstellen lässt: Texte, Bilder, Töne, Messwerte und vieles mehr.
Diese Daten können gespeichert, verändert, kombiniert, übertragen und komprimiert werden.
Digitale Systeme bestimmen unseren Alltag – von Smartphone und Smartwatch über soziale Netzwerke und Streaming bis hin zu künstlicher Intelligenz, selbstfahrenden Autos und vernetzten Fabriken.
Damit wir diese Entwicklungen verstehen und mitgestalten können, brauchen wir mehr als “Knöpfe drücken” und “Bilder schupsen”: Wir müssen wissen, wie Informatiksysteme funktionieren. Das ist aber auch viel mehr als reines Coding also das schreiben von Programmen.
Der Informatikunterricht hilft Schülerinnen und Schülern,
Informatik ist damit zu einer grundlegenden Kulturtechnik geworden – wichtig für alle, unabhängig vom späteren Beruf.
Ganz klar: nein.
Informatik ist vielseitig und lebt von unterschiedlichen Talenten:
Viele Projekte im Unterricht verbinden deshalb technische, kreative und gesellschaftliche Perspektiven. Teamarbeit spielt eine große Rolle.
Die Informatik ist ein dynamisches Fach: Technologien, Werkzeuge und Anwendungsfelder entwickeln sich schnell weiter.
Deshalb verstehen wir Lernen im Fach Informatik als gemeinsamen Prozess von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern.
Die großen Themen in unserem Informatikunterricht sind: